• Schule in Kinak
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Bei meiner dritten Westafrikareise besuche ich die Projektorte. Heute am 20. Januar 2013 bin ich in Kinak.

  • Schulbau in Kinak
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Hier wird von über 20 Männern fleißig gearbeitet an der Herstellung von Lehmblöcken für den Schulbau – dazu ist richtige Handarbeit angesagt. Die Blöcke müssen vor der weiteren Verwendung mindestens eine Woche trocknen und einmal gewendet werden. Anuar Djedjo (IOGT Guinea-Bissau) und ich lernen jetzt auch den Dorfverantwortlichen kennen, Fernando Nhaga und machen einen Spaziergang durch das verstreut liegende Dorf. Wir sind im westlich der Hauptstraße gelegen Ortsteil unterwegs, während die meisten Bewohner wohl östlich der Hauptstraße wohnen.

In einer spontan anberaumten Versammlung der Frauen lernen wir die Lehrerin kennen und Anuar erläutert den Frauen unsere Vorstellung von »Hilfe zur Selbsthilfe«. Es werden bereits weitere Wünsche geäußert, aber hier muss erst mal der erste Schritt gemacht sein. Die Dorfgemeinschaft muss das Projekt Schulbau als Gemeinschaftsaufgabe ansehen und es müssen sich auch alle beteiligen. Es zeigt sich erst z. B. bei Versammlungen, wie die Resonanz ist und ob das wirklich alle verstanden haben. Auch Anuars Freund Paul, der hier ja noch einige Verwandte leben hat, greift immer wieder mal engagiert in die Diskussion ein. Bei mir bleibt jedenfalls ein guter Eindruck zurück und es ist mein erstes Projekt der Entwicklungszusammenarbeit, bei dem ich die Anfänge live miterlebe – das ist spannend und motivierend zugleich!

Dietmar Klahn

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