• Schule in Kinak
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Über die neue Schule in Kinak, einem kleinen Bauerndorf in Guinea-Bissau, wurde hier schon berichtet. Auf ihrer Westafrikareise im Januar 2014 konnten sich Ulrike und Dietmar Klahn ein Bild von der aktuellen Situation machen.

Schule in Kinak

Das Bild, auf dem man auch noch die bisherige Schule sehen kann, zeigt sehr eindrücklich den Unterschied. Es gab auf Grund der schlechten Chashew-Ernte in 2013 zwar erhabliche Probleme bei der Fertigstellung der Schule, da die Bauern sich vorrangig mit ihrer Ernährungssicherheit beschäftigen mussten. Aber wie unser Besuch gezeigt hat, ist die Dorfgemeinschaft gut organisiert und bekommt derartige Probleme gemeinschaftlich in den Griff. Es gibt immer Unwägbarkeiten in Westafrika, sie sind Teil der Projekte. Als nächster Schritt ist noch vor Beginn der Regenzeit Mitte Mai 2014 der Bau eines Brunnen für diese Schule geplant. Das ist einhelliger Wunsch des Dorfrates und Schulkomitees. Eine weitere Untzerstützung durch eine Schule in Buchholz in der Nordheide ist zugesagt.

 

Frauenprojekt in Catio

Die konkrete Förderung von Frauen war das Ziel im über holprige Straße zu erreichenden Dorf Catio im im Süden Guinea-Bissaus. Bei unserem Besuch konnte Ulrike Klahn stellvertretend für die deutschen IOGT-Frauen symbolisch den Start des Bildungsprojektes mit der Übergabe von 1.250 Euro verkünden. Diese Geld befindet sich in Bissau und wird vom IOGT-Manager Anuar Djedjo verwaltet. Es wird zur Begleichung von Rechnungen für das erforderliche Baumaterial (vorwiegend Zement) verwendet.

Frauenkomitee in Catio

Die Präsidentin des Frauenkomitees Catariena Sanha, von Beruf Krankenschwester im örtlichen Hospital, machte in ihrer Dankesrede deutlich, dass die Frauen seit langem in erster Priorität sich die Möglichkeit für alle Mitglieder auf Allgemeinbildung (Lesen, Schreiben, Rechnen} wünschen: »Wir haben schon oft hier gesessen und uns wurde erzählt, dass man uns helfen würde. Nun macht IOGT das wahr – muito obrigado!«

Die Freude der Frauen dort war ein großer Ansporn für weitere Hilfe. Das Fundament und die Grundmauern für das neue Gebäude wurden bereits errichtet.

Nach Veränderungen innerhalb der Dorfstruktur kamen sowohl der Bau, als auch die kooperative Zusammenarbeit ins stocken, so dass sich der FORUT Vorstand nach einem weiteren Besuch im Herbst 2015 dazu entschlossen hat, das Projekt mit den Frauen in Catio zu beenden.