FC IOGT Guinea-Bissau

Nähstube für die Klienten von Hope and Beyond

Schule in Ponte Nova / Madina Hafia (Guinea-Bissau) vor dem Neubau

Workshop-Nähen bei Hope and Beyond

Neubau - Das Gesundheitszentrum in Mpigi (Uganda)

Klassenraum in Kinak (Guinea-Bissau)

Morgennebel auf dem Weg nach Ponte Nova

Mitarbeiterin von Hope & Beyond in Kampala (Uganda)

Dr. David Kalema und Mitarbeiterinnen aus dem Team im Büro von Hope & Beyond in Kampala (Uganda)

Verteidigungsrede von David Kalema zur Erlangung der Doktorwürde an der Universität von Gent (Belgien)

Vermessung für den zweite Bauabschnitt der Klinik in Mpigi, Uganda

Schulhof in Bissau - Plak 2 (Guinea-Bissau)

Bisherige Projekte

Was wir in den vergangenen 30 Jahren erreicht haben

Die Anfänge von FORUT

  • Gründung 3. Oktober 1987 in Hamburg
  • Seit 11.1994 stimmberechtigtes Mitglied bei Movendi (ehemals IOGT-International)

Aufbauphase, Festigung des Vereins und erste Projekte 1987 - 1992

  • Südafrika - Übernahme des bereits angelaufenen Projektes „Bau eines Versammlungshauses für schwarze Guttempler in Südafrika“ - über 41.000,- DM gehen nach Südafrika. Das Haus wurde fertig errichtet und wird noch heute umfangreich genutzt - Projekt abgeschlossen.
  • Burkina Faso - Unterstützung einer Schule und des Frauenprojektes in Dourou durch Berliner Guttempler (seit 1985) - Deutsch-Französischer Freundeskreis Dourou e.V. mit der Guttemplerin Ingrid Bethke im Vorstand betreut das Projekt und ist Mitglied bei FORUT.
  • Senegal – Geld für eine Nähmaschine im Nähzentrum von IOGT Senegal in Dakar. Der Geldtransfer 1988 von 300,- DM dauert 5 Monate und die Kommunikation in Briefform ist schwierig und langwierig - Projekt wird beendet.
  • Sri Lanka – Hamburger Guttempler unterstützen einen Lehrer in Sri Lanka, keine Projektfortschreibung durch FORUT.
  • 1989 – Volker Klahn als Vorstandsmitglied ist von März bis Juni für 3 Monate im Auftrag von FORUT Norwegen in Sierra Leone als Projektleiter eingesetzt.
  • Gambia 1992 – Gemüseanbauprojekt in Kooperation mit FORUT Norwegen.

FORUTs Bestrebungen zur Professionalisierung

Große Pläne, die Orchideen-Kampagne und neue Projekte 1993 - 1998

  • 22.02.- 09.03.1993 – erste Projektreise nach Gambia (4 Teilnehmer), Besuch des Gemüseanbauprojektes in Zusammenarbeit mit FORUT Norwegen
  • 08.1993 – die Europäische Gemeinschaft bewilligt einen Antrag in Höhe von 100.000,- DM für die Orchideen-Kampagne „Blumen statt Drogen“, Büroeinrichtung in Hamburg-Bergedorf, Volker Klahn ist vom 01.11.1993 bis 31.10.1994 hauptamtlicher Leiter der Kampagne (danach ehrenamtlicher Leiter), seit Jahresbeginn 1993 bereitet ein Arbeitskreis unter Leitung von Volker die Kampagne vor, die Orchideen-Anstecknadel wird Symbol der Kampagne und in der Folgezeit von FORUT. Die Kampagne endet offiziell Ende 1995.
  • Kampagnen-Projekte sind „Straßenkinder in Zambia“ – Afrika und ein Straßenkinder-Projekt in Mittelamerika in San Pedro Sula/ Honduras der „Accion Humana“. Dafür erfolgt die Einwerbung von 24.000,- DM beim BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit) in 1995 für die Anschaffung 2er Generalgeneratoren im Projektstandort. Diese Projekte enden mit offiziellem Ende der Orchideen-Kampagne.
  • 1993 Kontaktaufnahme und langwieriger Briefaustausch mit möglichem Projektpartner in Indien, Förderung eines Frauen- und Suchtpräventionsprojektes in Madras/ Indien von Masos Guild unter Leitung von Thangavel Velandi (angeschlossen an IOGT International) ab 1995 – damit verschiebt sich der Förderschwerpunkt für den Rest dieses Jahrzehntes nach Asien.